Umwelt – Stadt & Klima

Ohne eine gesunde Umwelt gibt es auch keine gesunden Menschen. Auch in einer Großstadt wie Berlin muss es daher möglich sein, bei all der großflächigen Bebauung neben Grünflächen und Forsten auch neue Bepflanzungen anzulegen. Der klimatische Wandel inklusive dem Insektensterben erfordern einen Ausbau des Anbaus von Grün- und Blühpflanzen.

Daher fordern wie die Unterstützung und Förderung von Gemeinschaftsgärten und Stadtgärten sowie den Ausbau von Dachgärten. Brachflächen sollen dabei ebenso zur Begrünung herangezogen werden, wie auch Gleisbettränder und Baumscheiben. Zudem sehen wir die Entsiegelung von bebauten Flächen als sehr notwendig an. Denn die klimatischen Veränderungen in Europa und der Welt machen auch vor unserem Kiez nicht halt. Dem Regenwasser muss neben der Kanalisation die Möglichkeit gegeben werden, auch direkt wieder ins Grundwasser zu gelangen. Daher sollte beim Neu- und Umbau von Häusern, Straßen und ganzen Wohngebieten die Stadt als Schwamm (wie vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekt*innen vorgeschlagen) konzipiert werden.

Um in der Stadt Platz für diese essentiellen Flächen zu machen, muss der motorisierte Individualverkehr so schnell und so konsequent wie möglich weichen. Wir unterstützen daher den VolksentscheidBerlin autofrei nicht nur, um CO²-Emmissionen zu verringern. Dazu gehört auch der sofortige Stopp des Baus der A 100 und stattdessen die Schaffung eines gut ausgebauten, klimaneutralen und steuerfinanzierten ÖPNV.

Kaputte Umwelt → kaputte Menschen! Kaputtes Klima → kaputte Stadt!