Pressemitteilung zum Polizeieinsatz in der Rigaer94

Hubschraubereinsatz, Hubschraubereinsatz…

 

Um der Errichtung einer Verbotszone durch den Innensenat und Berliner Polizei zuvorzukommen, haben heute Anwohner*innen und Unterstützer*innen der R94 und des Kiezes begonnen, eine autonome Zone rund um die R94 und den Dorfplatz aufzubauen.

Hintergrund:
Trotz einer bereits in Kooperation mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis 90/Grüne) stattgefundenen Brandschutzbegehung durch einen durch das Bezirksamt beauftragten Brandschutzgutachter im Wohnprojekt Rigaer Straße 94, wollen Innensenator Andreas Geisel (SPD) und die Berliner Polizei ihre Macht beweisen und unter schon an Mißbrauch des Rechtsstaats grenzender Ausschöpfung der ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln eine weitere Begehung durchsetzen.
Dabei hätten sich mit diesen Mitteln, die hier aus rein ideologischen Gründen in unzähligen Polizeieinsätzen versenkt wurden, die R94 sowie auch viele andere Hausprojekte, Wagenplätze und Obdachlosencamps erhalten und sichern lassen können.
Weg mit der Gefahrenzone Rigaer Straße, weg mit der Berliner Linie, linke Freiräume erkämpfen und erhalten!
Solidarität! Jetzt!
Kontakt : Thorsten Buhl, Co-Vorsitzender, buhl_thorsten@yahoo.ca, +49-1578-5269369
Berlin-Friedrichshain, den 16.06.2021
Hubschraubereinsatz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.